To change the world,
just change location!

Zur richtigen Zeit am richtigen Platz sein: Was für so vieles im Leben gilt, ist auch für Ihre wissenschaftliche Karriere entscheidend. Stellen Sie sich vor, Sie könnten frei und kreativ an Forschungsprojekten arbeiten, die unsere Welt ein Stück besser machen. Interdisziplinär und international. Kooperativ und partnerschaftlich. Getragen von einem starken Netzwerk renommierter Institutionen. Mit unserer U Bremen Research Alliance ist das keine Utopie. Wir laden Sie herzlich ein, uns kennen zu lernen. Entdecken Sie die Möglichkeiten, gemeinsam mit uns Ihre Zukunft zu gestalten.

„Eine starke Allianz“

„Eine starke Universität befördert starke außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, und starke außeruniversitäre Forschungseinrichtungen befruchten die universitäre Entwicklung. Diesem Prinzip folgt die U Bremen Research Alliance. Über 40 Kooperationsprofessoren verbinden die universitäre und außeruniversitäre Forschung. Durch die Zusammenarbeit in der Allianz entsteht eine Umgebung mit besten Arbeitsbedingungen. Die gemeinsame Nutzung von Infrastrukturen, exzellente Service- und Beratungseinrichtungen, maßgeschneiderte Karrierewege und die schnelle Umsetzung wissenschaftlicher Ideen bilden dabei den Kern unserer Allianz.“

Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter
Vorsitzender der U Bremen Research Alliance und Rektor der Universität Bremen

Besser vernetzt –
joining one, joining all

Die U Bremen Research Alliance ist in Bremen und Bremerhaven zu Hause. Relativ gesehen ist nirgendwo sonst in Deutschland die Dichte an wissenschaftlichen Einrichtungen so groß wie hier. Die Allianz treibt dieses Kompetenzzentrum an. Mitglieder sind die Universität Bremen – in der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern mehrfach ausgezeichnet – und zehn Forschungseinrichtungen mit Leuchtturm-Charakter. Eine sehr gute Infrastruktur und hohe kreative Lösungskompetenz zeichnen uns aus. Wir bündeln unsere Kräfte, arbeiten in flachen Hierarchien mit kurzen Wegen und schaffen uns durch die gelebte Interdisziplinarität große Gestaltungsfreiräume. Das bedeutet auch viel Raum für Sie.

Mitglieder der Allianz

„Inspirierende Kooperationen“

„An der Erforschung und Zukunftssicherung der Weltmeere sind verschiedene wissenschaftliche Disziplinen beteiligt. Je besser sie verzahnt sind, desto höher ist ihre Schlagkraft. Die Kooperationsprofessur gibt mir die Möglichkeit, die Schnittstellen zwischen den Disziplinen und Einrichtungen in diesem Sinne zu gestalten. Die Kooperation zwischen der Universität Bremen und den außeruniversitären Institutionen in der Allianz ist fruchtbar und inspirierend.“

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge
Leiterin Abteilung Sozialwissenschaften am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) und Professorin am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Bremen

Ein freundliches Zuhause –
nicht nur wissenschaftlich

Für junge Forscherinnen und Forscher ist die U Bremen Research Alliance auch durch ihren Standort ein attraktiver Partner. Bremen ist nicht nur Vorreiter in der Entwicklung von alternativen Energien, Automotive und künstlicher Intelligenz, sondern auch Deutschlands bedeutendster Standort der Luft- und Raumfahrt. Der Weg von der Wissenschaft zur Wirtschaft ist nicht weit. Viele internationale Marken sind hier zu Hause. Bremerhaven ist ein bundesweit führendes Zentrum maritimer Forschung und Logistik. Und während Sie dort die Nordsee vor der Tür haben, erwartet Sie in der Fahrradstadt Bremen ein Meer an Parks und Gärten. Welche andere Metropole hat so viel Natur zu bieten? Das Kulturleben ist bunt und lebendig. Und ein innenstadtnaher Airport sorgt für weltweite Mobilität.

„Back to Bremen“

Dr. Robert Kun hat an der ungarischen Universität Szeged studiert. 2007 war der junge Chemiker schon einmal als Gastwissenschaftler in Bremen. Ein prägendes Erlebnis, das auch durch weitere internationale Erfahrungen an Instituten in Europa und den USA nicht verblasste: „Toller Ort, gute Wissenschaftler, hervorragend ausgestattete Labore.“ Als Postdoc nach Bremen zurückzukehren, war seither sein großer Wunsch. Das Zukunftskonzept der Universität Bremen in der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern hat ihn in Erfüllung gehen lassen. Dr. Kun leitet heute die kooperative Nachwuchsgruppe „Innovative Sensor- und Funktionswerkstoffe“ – eine von aktuell sieben Nachwuchsgruppen, die zwischen der Universität Bremen und ihren Partnern der U Bremen Research Alliance gestaltet werden.

Dr. Robert Kun
Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM und Leiter der kooperativen Nachwuchsgruppe Innovative Sensor- und Funktionswerkstoffe

Herausragend –
von Tiefsee bis Weltall

Die Artenvielfalt der Tiefsee und tropischen Küstenökosyteme verstehen, Atmosphärenforschung zum Klimawandel betreiben, Roboter zur Erkundung fremder Planeten entwickeln – die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der U Bremen Research Alliance arbeiten an einigen der weltweit ambitioniertesten Forschungsprojekten. Die elf Mitglieder der Allianz legen dabei gemeinsame Strategien fest, richten Brücken- und Kooperationsprofessuren ein und fördern den wissenschaftlichen Nachwuchs durch Graduiertenprogramme und spezielle Nachwuchsgruppen. Wegweisende Projekte wie zum Beispiel das MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen, das Meereisportal, die Brückengruppe Tiefsee-Ökologie und -Technologie oder B-Human – fünfmalige Fußballweltmeister im RoboCup – unterstreichen die herausragende Qualität unserer kooperativen Forschung. Mit anderen Worten: faszinierende Herausforderungen für Menschen wie Sie.

Vier von insgesamt sechs Wissenschaftsschwer­punkten an der Universität Bremen bilden zurzeit den Kern der Forschungskooperation in der U Bremen Research Alliance:

  • Meeres-, Polar- und Klimaforschung
  • Minds Media Machines
  • Materialwissenschaften und ihre Technologien
  • Gesundheitswissenschaften

„Du bist, was Du isst und wie Du isst“:
Kooperationsprojekt I. Family

Wie die Partner ihre Kräfte bündeln, macht das Kooperationsprojekt I.Family aus den Gesundheitswissenschaften deutlich. Hier waren die Universität Bremen und das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) involviert. Gemeinsam mit weiteren Institutionen aus 12 Ländern untersuchten die Partner aus der Allianz die Einflussfaktoren auf das Ernährungsverhalten europäischer Kinder, Jugendlicher und ihrer Eltern. Während das BIPS die gesamte Datenerhebung in Deutschland koordinierte, brachte die Universität Bremen vor allem ihre technologische Expertise ein. So wurden etwa am Zentrum für Kognitionswissenschaften mithilfe von bildgebenden Verfahren die neuropsychologischen Grundlagen des Ernährungsverhaltens von Kindern untersucht. Darüber hinaus entwickelte das Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik der Universität Bremen ein interaktives Online-Abfragetool.