Selbstbestimmt,
aber nicht allein

Warum fühlen sich junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei uns so gut aufgehoben? Die ambitionierten Forschungsprojekte sind nur der eine Grund. Mindestens genauso wichtig sind die zahlreichen Angebote, mit denen die Allianz Karrieren individuell fördert. Kooperative Nachwuchsgruppen an der Schnittstelle von Universität und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bieten einen maßgeschneiderten Einstieg. Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Partner in der U Bremen Research Alliance promovieren an den Fachbereichen der Universität Bremen oder in zahlreichen Promotionsprogrammen und Graduiertenschulen. Sie haben die Chance, sich in die universitäre Lehre einzubringen. Ihnen stehen auch die Angebote des universitären Nachwuchszentrums BYRD offen. Nachwuchsgruppen, Brücken- und Kooperationsprofessuren eröffnen spannende Perspektiven. Selbstbestimmt arbeiten, aber nicht allein: Die Allianz gibt Ihnen alle Möglichkeiten, um die für Ihre Karriere wichtigen interdisziplinären und internationalen Kontakte zu knüpfen.

Förderangebote für Promovierende und Postdocs des Bremen Early Career Researchers Development (BYRD)

  • Promotionsprogramme und Graduiertenschulen
  • Kooperative Nachwuchsgruppen
  • Brückenprofessuren
  • Kooperationsprofessuren

„Vernetzt nach vorn“

Die Tiefsee, der Klimawandel und seine ökologischen Auswirkungen auf Ozeane und Polarregionen sind ihre Kernthemen. Wie kaum eine andere Person steht Prof. Dr. Antje Boetius für eine Wissenschaftskarriere in der Allianz. Die renommierte Polar- und Tiefseeforscherin und Trägerin des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises der DFG war und ist für verschiedene Partner der Allianz tätig. Sie ist Professorin für Geomikrobiologie am Fachbereich Geowissenschaften der Universität Bremen, Leiterin der Brückengruppe für Tiefsee-Ökologie und -Technologie zwischen Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie und Alfred-Wegener-Institut sowie stellvertretende Direktorin des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen. Ab November 2017 ist sie Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts.

Prof. Dr. Antje Boetius
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und Professorin am Fachbereich Geowissenschaften der Universität Bremen

„Junge Karriere in der Allianz“

Die U Bremen Research Alliance bietet jungen wissenschaftlichen Talenten sehr gute Rahmenbedingungen für die Entwicklung ihrer Karriere. Das zeigt auch die Laufbahn der Geowissenschaftlerin Dr. Juliane Müller. Promoviert hat sie an der Universität Bremen mit einer wegweisenden Arbeit zur Meereisausdehnung, die 2012 mit dem 2. Platz des Deutschen Studienpreises ausgezeichnet wurde. Nach einer Zwischenetappe an der Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts führte sie der Weg zum Hauptstandort des Instituts in Bremerhaven. Hier leitet sie inzwischen eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe. Die enge Kooperation in der Allianz zwischen der Universität Bremen und dem Institut hat diese Entwicklung beflügelt.

Dr. Juliane Müller
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar-und Meeresforschung (AWI)

Arm an Hierarchien,
reich an Möglichkeiten

Welche Herausforderungen Sie auch meistern wollen: Bei uns legt Ihnen niemand Steine in den Weg. Wir glauben an die Kraft wissenschaftlicher Kreativität und Phantasie. Bürokratie und Hierarchiedenken gehören nicht dazu. In jeder Einrichtung der U Bremen Research Alliance finden Sie ein Arbeitsumfeld, das Ihren Ideen freien Lauf lässt. Auf dieser Basis können Sie wissenschaftlich erfolgreich und lösungsorientiert forschen. Die Grenzen zwischen den Einrichtungen sind durchlässig. Nimmt man die Labore und technischen Ausstattungen aller Allianzpartner zusammen, stehen Ihnen Ressourcen zur Verfügung, die weltweit keinen Vergleich scheuen. 

„Erfahrungsschätze weitergeben“

„Mehr Zeit für die individuelle Betreuung. Das haben wir uns in der Allianz auf die Fahnen geschrieben. Meinen Doktorandinnen und Doktoranden steht die Tür zu meinem Büro immer weit offen. Ich gebe meine Erfahrung sehr gerne weiter. Darüber hinaus haben wir verschiedene Programme aufgelegt, um die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf ihrem Karriereweg zu fördern.“

Prof. Dr. Bernd Mayer
Institutsleiter am Fraunhofer-­Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM und Professor im Fachbereich Produktions­technik der Universität Bremen