Von Rainer Busch
15. Jun 2026

Forschung an lebensverlängernder KI
Je früher eine Krankheit erkannt wird, desto besser lässt sie sich bekämpfen. Digitale Geräte und Technologien liefern immer mehr Gesundheitsinformationen. KI-Methoden zu entwickeln, um verschiedene Datenquellen zu analysieren, damit die Entstehung von Krankheiten langfristig vorhergesagt werden kann, ist das Ziel eines Forschungsprojektes, an dem mehrere Mitgliedseinrichtungen der U Bremen Research Alliance beteiligt sind.

Robotik verantwortungsvoll gestalten
Herkömmliche KI generiert Inhalte im digitalen Raum, in Verbindung mit Robotern agiert sie in der realen Welt. Autonome Systeme sicher, zuverlässig und präzise zu gestalten, ist Gegenstand der Forschung in Bremen. Ein Gespräch über verantwortungsvolle Robotik mit zwei Experten aus Mitgliedseinrichtungen der U Bremen Research Alliance: mit Dr. Sirko Straube vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Professor Dr. Nico Hochgeschwender von der Universität Bremen.

Warum KI mehr Vielfalt braucht
Wer im Internet unterwegs ist, der weiß, dass dort so manche Falle lauert. Zum Beispiel „Dark Patterns“ – manipulative Designstrategien, die Nutzer:innen zu unüberlegten Klicks verleiten sollen. Sie kommen sogar bei manchen Gesundheitsapps zur Anwendung. Welche Risiken, aber auch Chancen für unsere Gesundheit mit digitalen Medien verbunden sind, wird am Leibniz-WissenschaftsCampus „Digital Public Health“ erforscht. Über „Täuschung durch Design“ lesen Sie ab S. 12.



